Die eigentliche Übungswoche läuft

auszüge der ersten woche der milizübung 2019


Das war der Miliztag des Jägerbataillons 2018

Der Miliztag Ende November ist der traditionelle Anlass für das Jägerbataillon Oberösterreich und eingeladener Kameraden anderer Milizeinheiten Oberösterreichs, sich zu treffen und über Milizangelegenheiten zu informieren. Fixer Bestandteil dieses Miliztages sind die Impulsreferate sowie Ehrungen und Beförderungen, die für das anschließende gemeinsame Abendessen für unterhaltsamen Gesprächsstoff sorgen.

 

Dieses Jahr folgten wieder rund 50 Kameraden der Einladung. Obst Dipl.-Ing. Claus Helmhart berichtete ausführlich über die vielen Aktivitäten des Jägerbataillons Oberösterreich im abgelaufenen Jahr. Bei dieser Gelegenheit informierte der Bataillonskommandant auch über die geplanten Vorhaben für das Jahr 2019, allen voran die Waffenübung, die vom 06. bzw. 09. bis 18. Mai 2019 am Truppenübungsplatz Allentsteig stattfinden wird.

 

Äußerst interessant gestaltete sich der Vortrag von Lt Thomas Leithner über das Reserve Officer Training Corps ROTC der US Army. Lt Leithner reicherte seinen Vortrag mit zahlreichen Bildern und seinen persönlichen Eindrücken an und gestaltete damit einen äußerst unterhaltsamen wie lehrreichen Vortrag.

 

Einen großen Schritt zurück in der Geschichte machte Olt Gottfried Aschauer mit seinem Vortrag über das Leben und militärische Wirken von Ernst Rüdiger Graf von Starhemberg, der zum Namenspatron des Jägerbataillons werden soll. Graf Starhemberg lebte von 1638 bis 1701 und machte sich als Stadtkommandant vor allem mit der Verteidigung Wiens gegen die Türken 1683 einen Namen. Um dieses Ereignis drehte sich auch die Präsentation von Olt Aschauer, das mit Bildern alter Stiche von der Belagerung und Befreiung sowie mit Fotos von Beutestücken, die im Heeresgeschichtlichen Museum ausgestellt sind, veranschaulicht wurde.

Als würdiger Rahmen erweist sich der Miliztag immer wieder auch für die zahlreichen Ehrungen und Beförderungen unserer Soldaten.


Erste Republik - Eine Sonderführung durch das HGM

Das 100-Jahrfeier zur Ausrufung der Republik Österreich nahm sich das Jägerbataillon Oberösterreich zum Anlass, der neu gestalteten Ausstellung zur Ersten Republik im Heeresgeschichtlichen Museum in Wien einen Besuch abzustatten. Mjr. Gerhard Jüngling organisierte diesen Ausflug, der die Angehörigen des Bataillons und deren Familien und Freunde einen Tag nach dem Nationalfeiertag, am 27. Oktober, nach Wien führte.

Die durch eine Mitarbeiterin des HGM äußerst kompetent geführte Tour führte die Besucher zuerst in die Ruhmeshalle, der mit einer beeindruckenden rund 26,5 Meter hohen Kuppel überwölbten Haupthalle des Arsenals. Die Fresken der Kuppel zeigen Szenen aus den von der kaiserlichen Armee siegreich geschlagenen Schlachten sowie bedeutende Episoden der Militärgeschichte. Dabei spannt sich der historische Bogen von der legendenumrankten Erstürmung Melks durch Leopold I., den ersten Marktgrafen aus der Dynastie der Babenberger, über die Zeit des Dreißigjährigen Krieges, die Türkenkriege des Prinzen Eugen von Savoyen, die Ära Maria Theresias und die Napoleonischen Kriege bis hin zur Schlacht von Novara am 24. März 1849 gegen Sardinien-Piemont.

 

Nach einer kurzen Einführung zur Geschichte des Hauses ging die Tour durch die reich ausgestattete Ausstellung über den ersten Weltkrieg und das Ende der Habsburgermonarchie. Bedrückend und faszinierend zugleich sind die vielen Darstellungen zum Leben und Kampf in den Stellungen sowie die körperlichen und seelischen Folgen dieser erbitterten Auseinandersetzung zwischen den Völkern Europas.

 

Das Ende der Monarchie brachte zwangsläufig einen Neuanfang, für den die Bevölkerung keinen allgemein gültigen Plan hatten. Die Nationalitäten Österreich-Ungarns entschieden sich nach dem Ersten Weltkrieg gegen ein gemeinsames Reich. Daher proklamierten auch die Repräsentanten der Deutschen der Monarchie einen eigenen Staat. Die Bedingungen für den neuen Staat diktierten jedoch die Siegermächte und diese verboten einen Anschluss an Deutschland. Notgedrungen mussten die Politiker ihrer Zeit den Aufbau der Republik Österreich bewerkstelligen. Zeitgleich herrschte jedoch noch Unsicherheit über die endgültige Größe des Staates. Gebietsansprüche in Kärnten, Burgenland und im Sudetenland mussten mit Diplomatie und Waffengewalt durchgesetzt werden - in einem Fall mit mehr, im anderen mit weniger Erfolg.

 

Im Inneren standen sich das bürgerliche Lager und die Sozialdemokratie immer unversöhnlicher gegenüber und rüsteten ihre paramilitärischen Verbände auf. Der Weg zur Diktatur 1933 und zum Bürgerkrieg 1934 war damit geebnet. Nebenher erstarkte der Nationalsozialismus zu einer dritten Macht. Nach der Ermordung Dollfuß‘ setzte Bundeskanzler Kurt Schuschnigg alles daran, Österreichs Eigenständigkeit gegenüber Deutschland zu erhalten. Seine Anlehnung an Italien scheiterte jedoch an der Einigung zwischen Hitler und Mussolini. Mit dem Einmarsch der Deutschen Wehrmacht in Österreich am 12. März 1938 endete die Geschichte der Ersten Republik.

 

Mit dieser Führung durch die; mit historischen Artefakten und Dokumenten reich ausgestatteten Räume des Heeresgeschichtlichen Museums, erhielten die Soldaten des Jägerbataillons und ihre Angehörigen einen nachhaltigen Eindruck davon, wie wichtig es für ein Land wie Österreich ist, konsequent wehrhaft und geeint zu bleiben, um nicht zum Spielball der Interessen anderer zu werden.


Taktikübung "Einsatzführung im Angriff"

Jägerbataillon Oberösterreich übt die Einsatzführung im Angriff. Eine dreiteilige Taktikübung an der Theresianischen Militärakademie

In drei Ausbildungsblöcken setzte das oberösterreichische Milizbataillon die komplette Übungslage „Ostarrichi III - Roadblock“ vom Führungsverfahren im Bataillonsstab bis zur Umsetzung am Gefechtssimulator erfolgreich um.

Das Jägerbataillon Oberösterreich übte die Einsatzführung im Angriff. Kommandant Oberst DI Claus Helmhart entwickelte gemeinsam mit den Lehroffizieren des Institutes 2 die Idee, zwei Seminare „Führen im Einsatz“ zu kombinieren, um einen erarbeiteten Bataillonsbefehl für die Einsatzart Angriff mit der Ausbildung der Kompaniekommandanten zusammen zu führen. Deren Führungsverfahren und der erarbeitete Kompaniebefehl für dieselbe Lage sollte letztlich, einschließlich aller Zugskommandanten, in die „virtuelle Praxis“ umgesetzt werden. Von 28. Mai bis 30. Mai endete mit der Einspielung und der Umsetzung der Einsatzplanung am Gefechtssimulator CATT (Combined Arms Tactical Trainer)-„Stealbeasts“ diese dreiteilige Übung.

Zum Hintergrund der Übungslage: Drei verschiedenen Konfliktparteien mit stark divergenten Interessen in einem Unabhängigkeitsprozess der Region Ostarrichi machen einen Einsatz von EUFOR notwendig. Diese stellt im Süden des Staates Ordnung und Sicherheit her und öffnet blockierte Bewegungslinien, um ein Einfließen von Verstärkungskräften sicherzustellen.

Der Auftrag der „Oberösterreicher“ in der Übungslage war es mit einem verstärkten Jägerbataillon eine kompaniestarke Konfliktpartei zu zerschlagen, um eine wichtige Bewegungslinie zu öffnen und in weitere Folge für zumindest 24 Stunden offen zu halten.

Die Möglichkeiten, die sich durch die Erprobung des gefassten Entschlusses und der geplanten Kampfführung am Gefechtssimulator ergeben, sind vielschichtig. Neben der intensiven Schulung aller Kommandanten in den Bereichen Führungsverfahren und Befehlsgebung, kann so eine aussagekräftige Beurteilung der „intellektuellen Leistungsfähigkeit“ des Jägerbataillons Oberösterreich erfolgen. Auf diesem Wege kann auch abseits klassischer Waffenübungen die Anwendungssicherheit von militärischem Know-how auf hohem Niveau gehalten werden. Die Begleitung durch die Experten der Militärakademie ist dabei eine wesentliche Ergänzung für den Erfolg und die ständige Reflexion der Arbeit der Kommandanten.

Bericht über Bataillons-Exkursion

Unsere militärhistorische Bataillons-Exkursion führte uns an einen Schauplatz des ersten Weltkrieges. Hier der Bericht:

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2017.10.03 Bericht Exkursion 2017.pdf
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Anti-Terror Übung "Monument 2017"

Die Anti-Terrorübung Monument 2017 war eine Großübung der Landespolizeidirektion OÖ zur Abwehr von Terroranschlägen an kritischer Infrastruktur im Bundesland Oberösterreich. Sie fand von 24. April bis 29. April 2017 im Großraum Schärding statt.

 

Die Übungsannahme: Das langfristige Ziel der Schläfer, Islamisten und Terroristen ist eine soziale, religiöse, wirtschaftliche und militärische Destabilisierung Österreichs mittels unkonventionellen militärischen Mitteln in unterschiedlicher Intensität (Einsatz von Stich- & Feuerwaffen, Sprengstoff, Kraftfahrzeugen inklusive Selbstmordanschlag). Nachdem es (im Rahmen der Übung!) im Großraum Linz zu islamistisch motivierten Terroranschlägen auf zivile Infrastruktur samt Geiselszenario gekommen ist, wurden von polizeilichen und militärischen Nachrichtendiensten Anschlagsvorbereitungen auf kritische Infrastruktur in den Räumen Braunau und Schärding aufgeklärt: Die Attentäter konnten die Verlagerung ihres Schwergewichts nach Westen nicht verbergen. Weil jedoch die meisten Polizeikräfte schon im Raum Linz im Einsatz standen, wurde vonseiten der Landespolizeidirektion OÖ ein sicherheitspolizeilicher Assistenzeinsatz beim Militärkommando OÖ beantragt. Das MilKdo OÖ entschloss sich zur Mobilisierung des JgB OÖ und beauftrage es mit dem Schutz von drei kritischen Infrastrukturobjekten, darunter dem Umspannwerk St. Peter am Hart.

Bei der sogenannten "kritischen Infrastruktur" handelt es sich um wichtige Einrichtungen zur Gewährleistung der Lebensmittelversorgung, des öffentlichen Verkehrs, der Telekommunikation sowie der Energie-, Finanz-, Sozial- und Gesundheitsdienstleistungen.

 

Die Übung: Noch in den Nachtstunden bezogen die Soldaten die Schutzobjekte: eine Radaranlage, ein Umspannwerk und ein Arzneimittelverteilungszentrum.

Der Ausbildungsstand im JgB OÖ zeigte sich im Übungsverlauf sehr zufriedenstellend: Die Erfahrungen aus der Schutz-BWÜ 2015 sind in dieser Übung an realen Schutzobjekten verwertet worden. Die unerwarteten Einlagen der Übungsleitung konnte daher rasch und entschlossen bewältigt werden. Natürlich war die Übung auch sehr lehrreich. Unzählige Lektionen konnten identifiziert werden, die wir nun intern kritisch abarbeiten und so zu „Lessons Learned“ umwandeln.

Die Bevölkerung zeigte sich interessiert und gegenüber dem JgBOÖ wohlwollend und unterstützend. Eine wertvolle Erfahrung ist, dass man die besten und aktuellsten Informationen über Vorgänge direkt aus der örtlich ansässigen Bevölkerung erfährt: Diese registriert jede Unregelmäßigkeit sofort und weiß am besten, wer nicht in die Gegend gehört. Durch solche Hinweise aus der Zivilbevölkerung konnten auch die Charlie-Hebdo-Attentäter in Frankreich in einem Waldstück aufgespürt und anschließend gestellt werden. Mit ansässigen Bürgern hat die eingesetzte Truppe daher guten Kontakt zu halten. Diese Erkenntnis ist für Leser mit Erfahrung im Auslandseinsatz natürlich nicht neu, nur konnten diese wertvolle Erfahrung auch unsere jungen Kameraden im Inland machen.

Die Zusammenarbeit mit Polizei war schon während der Übungsvorbereitung und auch während der taktischen Übung reibungslos: Die Milizsoldaten auf allen Führungsebenen haben bemerkt, dass die Polizisten gerne mit ihnen zusammengearbeitet haben. Wir möchten uns an dieser Stelle auch bei den Kollegen der Polizei bedanken, die uns ein Maximum ihrer Erfahrungen zum Übungsthema übermittelt haben.

Wie in vergangenen Übungen konnte sich das JgB OÖ auch diesmal auf die wertvolle Unterstützung des professionellen Partnerverbandes PzGrenB 13 verlassen, das trotz der starken Inanspruchnahme im In- und Ausland als mob-verantwortliches Kommando großes für das JgB OÖ leistet!

 

Resümee

Oberste Priorität dieses Üb-Einsatzes war es, die Sicherheit der Bevölkerung und die Funktion der Wirtschaft zu gewährleisten. Das Produkt Sicherheit umfasst nicht nur Leib und Leben der Bevölkerung, sondern auch deren gesicherte Versorgung mit Strom, Gas, Wasser und Arznei.

Die Stimmung in der Truppe war von Anfang an gut, denn die Milizsoldaten identifizieren sich sehr mit der an sie gestellten Aufgabe! Vor allem, dass das Bataillon erstmals an realen Schutzobjekten außerhalb eines Truppenübungsplatzes übte, sorgte für zusätzliche Motivation.

 

Das JgB OÖ zeigte, dass es nach einer 3-tägigen Einsatzvorbereitung in einen sicherheitspolizeilichen Assistenzeinsatz entsandt werden kann.

 

(Dieser Bericht erschien in einer leicht veränderten Fassung in der Truppenzeitung "Der 13er-Kurier", Ausgabe 2/2017)


Sonderwaffenausbildung "CRC"

Vom 26. bis 28.01.2017 führte das JgBOÖ eine Sonderwaffenübung für einen großen Teil seiner Gruppen- und Zugskommandanten in Ried/Innkreis durch.

 

Erfahrene Unteroffiziere des PzGrenB 13 bildeten die Milizsoldaten in drei langen und kalten Tagen in Einsatztechniken des Croud and Riot Control (CRC) aus.

 

Die Zielüberprüfung wurde von allen Teilnehmern zur Zufriedenheit des Ausbildungsleiters Olt. SPANRING (PzGrenB13) erfüllt.

Die neu erworbenen CRC-Fähigkeiten der oberösterreichischen Miliz-Jäger sollen in Zukunft ausgeweitet werden und steigern nach und nach die Einsetzbarkeit des JgBOÖ zur Bewältigung aktueller Herausforderungen.

 

Die Kameraden bedanken sich bei beim PzGrenB 13 für die hervorragende Ausbildung!


Assistenzeinsatz Migration 2015/2016

Unser Bataillon stellte im Jänner 2016 aus seinen Reihen einen freiwilligen Jägerzug auf, der geschlossen im sicherheitspolizeilichen Assistenzeinsatz "Migration" (SiPolAssEMig) zum Einsatz kam.

Zum ersten Mal wurde ein Assistenzzug, der nur aus Milizsoldaten bestand, für so einen Einsatz geschlossen eingesetzt.

 

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Einsatzerfahrungen von Lt. David CHRISTA (JgBOÖ) in der Fachzeitschrift Truppendienst
2016.06.30 Miliz im Einsatz _ Truppendie
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Bericht des JgB OÖ über den Assistenzeinsatz Migration in der Truppenzeitung "13er Kurier"
Der "13er Kurier" ist die regelmäßig erscheinende Truppenzeitung des Panzergrenadierbataillons 13.
2016.05.01 13er Kurier JgBOÖ im AssE.pdf
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Bataillonsübung "Schutz 2015"

Das Bundesheer und seine Aufgaben sind vielschichtig wie seine Struktur.

Eine Milizübung, wie die des JgBOÖ im April 2015, gibt nicht nur Gelegenheit zur Beurteilung der Leis­tungsfähigkeit des kleinen Miliz-Verbandes, sondern auch zur Betrachtung der Miliz im Wandel der Zeit.

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Erfahrungsbericht zum Schutzübung 2015 in der Fachzeitschrift Truppendienst
Truppendienst JgBOÖ Schutz 2015 print.pd
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Hochwasser 2013

Im Jahr 2013 wurde das JgBOÖ als erster Milizverband des österreichischen Bundesheeres geschlossen in den Assistenzeinsatz gestellt, um bei der raschen Beseitigung der Hochwasserschäden in OÖ zu helfen:

 


WaffenÜbung 2011

Das Schwergewicht der Waffenübung im Herbst 2011 lag beim Scharf- und Gefechtsschießen mit allen Waffen des Bataillons. Die drei Jägerkompanien absolvierten dabei jeweils ein Kompaniegefechtsschießen in der Einsatzart Verzögerung bei Tag und Nacht.

Auch Zugsgefechtsschießen in der Einsatzart Verteidigung wurden durchgeführt.

Neben dem Schießen stand auch Gefechtstechnik am Programm: Ein stationärer Checkpoint wurde wechselseitig angegriffen und verteidigt, wobei die Laser-gestützten Duellsimulatoren nicht fehlen durften.

Einen ausführlichen Bericht zu dieser Übung findest Du auf der offiziellen Bundesheer-Homepage:


Grossübung handwerk 2009

Im Rahmen einer Großübung der 4. Panzergrenadierbrigade war die Teilnahme für das Jägerbataillon Oberösterreich ein großer Gewinn. Es zeigte sich eindrucksvoll, dass Milizsoldaten gemeinsam mit ihren berufstätigen Kameraden gut zusammen üben können und ihr militärisches Handwerkszeug beherrschen.

 

Diese Übung stellte die große Bewährungsprobe dar und wird heute als das identitätsstiftendes Ereignis verstanden, in dem die Soldaten der aufgelösten Miliz-Jägerbataillone 14 und 16 zum Jägerbataillon Oberösterreich zusammen geschweißt wurden.

 

Im "Truppendienst" erschienen zwei Beiträge:

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Bericht des JgB OÖ in der Zeitschrift Truppendienst über die "Handwerk 2009"
2009 TRUPPENDIENST JgBOÖ Handwerk 09.pdf
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Bericht der 4. Panzergrenadierbrigade in der Zeitschrift Truppendienst über die Handwerk 09
2009 TRUPPENDIENST Übung Handwerk 2009.p
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Das Jägerbataillon OÖ stellt sich vor

Anlässlich der Aufstellung im Jahr 2005 und der Formierungsübung 2006 stellte sich das Bataillon in der Fachzeitschrift "Truppendienst" erstmals seinen Kameraden im österreichischen Heer vor.

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2006 TRUPPENDIENST JgBOÖ stellt sich vor
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